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dca beteiligt sich an internationalem Mikrotechnologie-Projekt

Um Qualifikationslücke zu schließen und eine engere Zusammenarbeit zwischen der Mikroelektronikindustrie und Bildungsanbietern zu fördern, haben 18 Partner aus 14 Ländern eine Initiative gestartet.
dca beteiligt sich an internationalem Mikrotechnologie-Projekt

Alle Partner trafen sich im österreichischen Villach.

Um Qualifikationslücke zu schließen und eine engere Zusammenarbeit zwischen der Mikroelektronikindustrie und Bildungsanbietern zu fördern, haben 18 Partner (darunter der Branchenverband SEMI und Silicon Saxony) aus 14 Ländern eine Initiative gestartet. Ein Partner ist die dresden chip academy (dca), ein Unternehmen der SBH Südost GmbH, wo unter anderem Mikrotechnologen ausgebildet werden.

Im österreichischen Villach wurde das Projekt mit dem Namen "METIS - Microelectronics Training, Industry and Skills" ins Leben gerufen. "Damit sollen neue Branchen wie KI unterstützt werden", erklärt Dagmar Bartels, Akademieleiterin der dca. Sowohl Bereiche wie KI, also künstliche Intelligenz, autonomes Fahren oder Industrie 4.0 benötigen andere Fähigkeiten in der Ausbildung.

Das Projekt "METIS" ist eine vom Erasmus+ Programm kofinanzierte Sector Skills Alliance. Es soll den Fachkräftemangel in der Wertschöpfungskette elektronischer Komponenten und Systeme beseitigen. Im Rahmen von "METIS" wollen die Partnerorganisationen ein Mikroelektronik-Observatorium und einen Kompetenzausschuss einrichten, der sich aus Vertretern von Industrie, Wissenschaft, NGOs, Think Tanks und Regierung zusammensetzt. Das Konsortium will eine neue Qualifikationsstrategie für die Mikroelektronikindustrie in Europa entwickeln, die sich darauf konzentriert, die Berufsbilder und Fähigkeiten zu verbessern, die für die Zukunft des Sektors entscheidend sind.

Das Projekt will die Online-Bildung und das arbeitsbasierte Lernen in der Mikroelektronik in der Entwicklung und in der Fertigung fördern. "METIS" will auch die Vielfalt der Arbeitskräfte in diesem Sektor fördern und auf eine stärkere Beteiligung unterrepräsentierter Gruppen an der Ausbildung und Beschäftigung in der Mikroelektronik abzielen. Das vierjährige Projekt erhält 4 Millionen Euro an öffentlichen Mitteln für Investitionen in die Mitarbeiterentwicklung in der Mikroelektronik in Europa.

Das "METIS"-Konsortium besteht aus SEMI, Infineon, Bosch, X-Fab, Graphenea, Summa, Arcelik, Silicon Saxony, Imec, Technische Universität Graz, dresden chip academy, University of South-East Norway, Technical University of Sofia, Budapest University of Technology and Economics, Innovation Learning Work, Fast Track into Information Technology, European Association of Career Guidance, European Association for Women in Science, Engineering and Technology, CIMEA und Decision.

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