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Bildung gut finden
Ihre Ansprechpartnerin:
Marion Hantke

Mail presse@s-b-h.de
Fon +49 5251 700245
Stiftung Bildung & Handwerk
Waldenburger Straße 19
33098 Paderborn

Referenzen

Die Stiftung Bildung & Handwerk" ist seit ihrer Gründung Partner oder Koordinator verschiedener transnationaler Partnerschaften, Netzwerke und Projekte in verschiedenen Bildungsbereichen zu aktuellen Bildungsthemen. Die Projekte richten sich an die Aus- und Weiterbildung marginalisierter Zielgruppen, die Förderung der beruflichen Mobilität zu Lernzwecken, interkulturelle Bildung, Bildung für Berufsbildungspersonal im Kontext von E-Learning sowie Erwachsenenbildung im Rahmen der europäischen Programme für Erwachsenenbildung/Berufsbildung.  

 

2018-2020

EMIEW – "Bildungsmodule zur Förderung von arbeits- und sozialversicherungsbezogenen Kenntnissen von Frauen"

Das Projekt ist ein Versuch, Frauen, die weniger gebildet sind, mit einem geringeren sozialen Status und einer geringeren Wertschätzung arbeits- und sozialversicherungsbezogene Kenntnisse zur Verfügung zu stellen. Die Hauptzielgruppe sind entweder arbeitslose Frauen oder Frauen, die in gering qualifizierten Berufen und mit geringer Bezahlung, ohne Sozialversicherungssystem und/oder ohne ausreichende Kenntnisse und Erfahrungen über das Arbeitsleben arbeiten.

EMIEW entwickelt Schulungsmodule, um ihnen Kenntnisse zu Rechte und Vorteile durch Gesetze und Vorschriften sowie Wissen gegen Gefahren und Risiken des Arbeitslebens zu vermitteln.

 

2016-2018 

REHAB- Rehabilitation und Integration drogenabhängiger Erwachsener und ihrer Familien in die Gesellschaft

Das Projekt zielte darauf ab, eine starke regionale Partnerschaft im Norden der Türkei zur Unterstützung von Drogenabhängigen und ihren Familien zu bilden und mit Unterstützung europäischer Partner durch Bildung Hilfe zu leisten. Mit diesem Ziel kooperierten Experten unterschiedlicher Herkunft, wissenschaftliche Einrichtungen wie Universitäten, Verbände und Bildungseinrichtungen mit Pädagogen, Psychologen, Sozialarbeitern und Soziologen. Die Partner entwickelten innovative modulare Ausbildungsprogramme für drogenabhängige Jugendliche zwischen 18 und 29 Jahren mit Bewährungsauflagen sowie für ihre Familien und Experten, die mit der Zielgruppe zusammenarbeiten.

 

2016-2018

my VETmo

"Mobilität als Weg zu verborgenen Kompetenzen" war eine Partnerschaft, die ein Konzept für berufliche Mobilität im Ausland für die individuelle und berufliche Entwicklung benachteiligter und behinderter Jugendlicher mit besonderem Förderbedarf eingebracht hat. myVETmo bietet jungen Menschen so einen leichteren Zugang zu europäischen Auslandsaufenthalten. myVETmo kann als Begleitprozess vor, während und nach der Mobilität definiert werden. Dieser Ansatz zielt darauf ab, die verborgenen Kompetenzen des Schülers mit verschiedenen Tools wie einer individuellen videobasierten Selbstdarstellung, Richtlinien für inklusive Mobilität und dem "Studentennavigator", einem webbasierten Tool, sichtbar zu machen und zu entwickeln.

 

2012-2014 

Easy mobil

Diese Leonardo-da-Vinci-Partnerschaft befasste sich mit der beruflichen Mobilität von jungen Menschen mit besonderen Förderungsbedarf. Das Konsortium legte Leitlinien für die Mobilität für diese Zielgruppe fest und realisierte ein transnationales Treffen junger Menschen aus verschiedenen Ländern, um sie mit Europa und den Mobilitätsmöglichkeiten vertraut zu machen. Die Mobilitätsaktivitäten konzentrierten sich auf Länder aus dem östlichen und südöstlichen Teil Europas.

 

2011-2013

cet - "Certified European e-Tutor"

Im Projekt CET wurde der Prozess zu einem europäischen Zertifikat für Berufspädagogin entwickelt. CET basierte auf den Ergebnissen von E-TU-MODU. E-Learning hat die Bildungslandschaft verändert. In dieser Zeit gab es keinen Qualifikationsrahmen für Lehrkräfte, die in diesem Bereich arbeiteten und keine angemessene Aus- oder Weiterbildungen. Mit CET wurde ein einheitliches europäisches e-Tutor-Qualifikationssystem mit der FernUniversität in Hagen entwickelt.

 

2011-2013

CoTRAIN

Diese Partnerschaft realisierte das Format eines Ausbildungs- und Beratungsplans für jüngere und ältere Menschen, um eine Erstausbildung abzuschließen, neue Kompetenzen für das Berufsleben zu erhalten und Fähigkeiten im Prozess des lebenslangen Lernens zu fördern. Dazu wurden Schulungsmodule zur Förderung von Soft Skills entwickelt und implementiert, die zwischen den Partnerländern Türkei, Spanien und Deutschland erprobt und evaluiert wurden.

 

2010-2012

Bridge - Überbrückung einer Lücke: Zweistufiges Tutorial-System für eine berufliche Resozialisierung von Inhaftierten

Konzipiert wurde ein innovativer Lehransatzes für Gefangene – das Tutorialsystem BRIDGE, das die Bildungs- und Berufsberatungspraxis miteinander verbindet, um Strafgefangenen während der Inhaftierung und vor allem nach der Entlassung die Wiedereingliederung in die Gesellschaft zu erleichtern. Das Projekt entwickelte eine Web-Anwendung, die es Tutoren und Sträflingen ermöglicht, den Bildungsweg jedes Einzelnen innerhalb und außerhalb des Gefängnisses zu planen und zu überwachen.

 

2010-2012

INTECH

Implementierung künstlicher, intelligenter Technologien in der Rehabilitation: Ausbildung für Rehabilitationsberater in der beruflichen Bildung

INTECH unterstützte Rehabilitationsberater, Sozialarbeiter, Physiotherapeuten und andere am Rehabilitationsprozess beteiligte Experten und stellte neues Schulungsmaterial zur Verfügung, um technisches Wissen zu verbessern, um den Prozess der Integration und die Zahl der behinderten Menschen zu erhöhen, die in geeigneter Beschäftigung arbeiten. So förderte das Projekt den Einsatz künstlicher Intelligenz in der Rehabilitation, um im Ergebnis medizinische Rehabilitationsprozesse zu verbessern.

 

2008-2010 

I am here - Hilfe für benachteiligte Frauen durch neue berufliche Kompetenzen

Ziel der Lernpartnerschaft war es, einen internationalen Erfahrungsaustausch zwischen Berufsbildungseinrichtungen zum Thema Hilfe für benachteiligte Frauen durch neue berufliche Kompetenzen zu initiieren. Im Fokus stand die Frage, wie den verschiedenen Gruppen benachteiligter Frauen ein Weg für eine gleichberechtigte Teilhabe am wirtschaftlichen und sozialen Leben geebnet werden könnte. Durch Integration und Unterstützung von Frauen in der beruflichen Bildung in den Ländern der Projektpartner Türkei, Frankreich und Deutschland wurden Wege aufgezeigt, sich am Arbeitsmarkt zu behaupten.

 

2008-2010

E-TU-MODU

Mittelpunkt des Projekts war die Entwicklung und Zertifizierung von E-Learning-Modulen zur Ausbildung von Lehrkräften der beruflichen Bildung zu "E-Tutoren". Die Module wurden in Deutsch, Englisch sowie weiteren Sprachen produziert. Das Trainingsprogramm wurde für selbstverantwortliches Lernen sowie für durch Tutoren begleitete Lernangebote in Kombination mit traditionellen Lernformen (Blended Learning) konzipiert. Durch den Einsatz dieser Module in Deutschland, den Niederlanden sowie Bulgarien wurden im Laufe des Projekts "E-Tutor-Teams" und "E-Competence-Teams" in ausgewählten Berufsschulen und in den Bildungs- und Ausbildungszentren der Partnerländer eingerichtet.

 

2007-2009

MARGINTEG

Ein europäisches Konsortium aus Bildung und Forschung unter Beteiligung von staatlichen Institutionen entwickelte ein innovatives Aus- und Weiterbildungsangebot im Bereich "Werkzeugbau" bzw. "Werkzeugindustrie" für benachteiligte Menschen. Unmittelbare Zielgruppe waren Gefängnisinsassen, die ihr Wissen mit Hilfe der neuesten 2D- und 3D-Simulationen erweitern sollten. Das Projekt entwickelte auch ein Tool, um einen erfolgreichen Matchingprozess zur Resozialisierung zwischen Unternehmen und (ehemaligen) Strafgefangenen zu gestalten.

 

2006-2008

iKult- Interkulturelle Schulungsmodule für KMU zur Förderung der beruflichen Mobilität und des Wissenstransfers

Mit iKulT entwickelten die europäischen Partner interkulturelle, technologiebasierte Schulungsmodule für Mobilitätsinteressierte und Mitarbeiter von KMU. Die iKulT-Module wurden in den Projekt-Ländern Italien, Dänemark, Slowenien, Türkei und Deutschland getestet und später erfolgreich eingesetzt.

 

2006-2008

RUBBER KNOWLEDGE

Für und mit der Kautschuk verarbeitenden Industrie wurde ein international angepasstes Programm für Ausbilder in Unternehmen der Gummiherstellung in Europa entwickelt. Schwerpunkte lagen in der Vorbereitung und Entwicklung von Materialien für interne Ausbilder (Handbuch, Übungshefte, CD-ROM, E-Learning-Inhalte),  Weiterbildung mit Hilfe der Materialien und Förderung des Wissenstransfers,  Erstellung eines Zertifizierungskonzepts mit Bezug zur Weiterbildung in der Kautschukindustrie, Entwicklung eines Programms zur Förderung lebenslangen Lernens.

 

2005-2007

EUTREX – European Transition Exchange Network

Das EUTREX-Netzwerk legte den Grundstein für eine internetbasierte europäische Mobilitätsaustauschplattform, die allen mobilitätsinteressierten Personen Informationen zur Verfügung stellte. Das Informationsangebot umfasste Praktika, die Suche nach einem Praktikumsplatz und den Berufseinstieg in verschiedenen europäischen Ländern, aber auch praktische Fragen im Zusammenhang mit einem Auslandsaufenthalt, wie Reisen, Wohnungssuche und Versicherungsschutz.

Ihre Ansprechpartnerin:
Marion Hantke

Mail presse@s-b-h.de
Fon +49 5251 700245
Stiftung Bildung & Handwerk
Waldenburger Straße 19
33098 Paderborn
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