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Ihre Ansprechpartnerin:
Marion Hantke

Mail presse@s-b-h.de

Stiftung Bildung & Handwerk
Waldenburger Straße 19
33098 Paderborn

Ein Lernaufenthalt unter besonderen Bedingungen

Trotz der aktuellen Corona-Pandemie machte Jessica Jarosz über Erasmus+ ein Auslandspraktikum in Polen und ist froh, diese Erfahrung gemacht zu haben.

Auch in anderen Ländern gehen die Menschen umsichtig mit den Corona-Verhaltensregeln um und passen aufeinander auf. Das erlebte Jessica Jarosz, Auszubildende zur Mediengestalterin bei der Rheinischen Post in Essen, im September in Polen. 

In der schlesischen Hauptstadt Katowice arbeitete sie in der Druckerei TOTU sp. z o.o. und lernte die Druckvorbereitung für verschiedene Produkte und ihre anschließende Weiterverarbeitung kennen. Dabei bekam sie es mit Visitenkarten, Flyern, Broschüren, Kalendern, Aufklebern und Tapeten zu tun. 

Die Gesamtheit des Gestaltungsprozesses von der Visualisierung der Idee bis zum Versenden des fertigen Produktes zu erleben und mitzugestalten, war neu für sie. 

„Die Kollegen hatten immer ein offenes Ohr für mich und erklärten mir geduldig die Zusammenhänge“, so Jessica. Dass sie herzlich aufgenommen und vom ersten Tag an eingebunden wurde, beeindruckte sie am meisten. Auch dass sie trotz der Pandemie ihr Praktikum antreten konnte. Mit Abstandsregeln, Arbeit im Einzelbüro und Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen trug man im Betrieb den besonderen Umständen Rechnung und die Arbeit fand unter ähnlichen Bedingungen statt, wie auch zu Hause in Deutschland. 

Obwohl sie Familie in Polen hat, erlebte Jessica nun zum ersten Mal den Alltag in Polen. Dazu gehörte auch, die Sprache in allen Lebensbereichen anzuwenden. „Die Scheu davor, polnisch zu sprechen, habe ich verloren“, sagt sie zurückblickend. „Das hat auch mit der Freundlichkeit der Einheimischen zu tun, die einem sofort ein Gefühl des Willkommens vermittelt“, auch in den Zeiten der Corona-Pandemie. Da gehört auch in Polen die Alltagsmaske fest zum täglichen Leben. So konnte Jessica dann auch die Sehenswürdigkeiten, Parks und Sportanlagen in der 300.000 Einwohner zählenden Stadt erkunden. 

Ihr Fazit: „Solch ein Praktikum würde ich immer wieder nochmal machen. Es ist eine großartige persönliche Erfahrung und man lernt die jeweilige Arbeitswelt im Land kennen. Ich hatte eine sehr schöne Zeit und bin froh, dass mich Erasmus unterstützt hat. Und es ging auch unter Corona-Bedingungen, wenn sich alle Seiten an die geltenden Regeln halten.“

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