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Ihre Ansprechpartnerin:
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Mail presse@s-b-h.de
Fon +49 5251 700245
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Waldenburger Straße 19
33098 Paderborn

15 Jahre in Freundschaft verbunden

Seit 15 Jahren Partner – Polnische Berufsschule Zespół Szkół CKP und die Stiftung Bildung & Handwerk organisieren berufliche Mobilität für Auszubildende
15 Jahre in Freundschaft verbunden

Foto: Eric Mertens (2.v.links) vom tbz Paderborn, Tadeusz Budzisz (4.v.l.), Maryla Król-Jankowska (rechts), Angela Bender (2.v.r.) von der Stiftung Bildung & Handwerk

Paderborn. Die duale Berufsausbildung ist ein Erfolgsmodell. Von diesem praxisorientierten System wollen auch polnische Berufsschüler lernen.

Seit 2003 kooperiert die Stiftung Bildung & Handwerk (SBH) in EU geförderten Programmen mit der polnischen Berufsfachschule Zespół Szkół CKP aus Starym Lubiejewo nahe Warschau. Jetzt absolvierten 17 angehende Landmaschinentechniker ein 14-tägiges Programm bei der SBH und im tbz Paderborn.

Obwohl alle Fachthemen vom Deutschen ins Polnische übersetzt werden mussten, zeigte sich Kfz-Meister Eric Mertens begeistert von den polnischen Berufsschülern. „Es macht Spaß, wenn sich alle mit Eifer auf Themen wie Fahrwerktechnik, neue Entwicklungen in der Landmaschinentechnik, Steuerungs- und Antriebssysteme stürzen“, so E. Mertens, der auch seine Polnischkenntnisse auffrischen konnte. Begleitet von einem Fachlehrer und mit Hilfe der fachkundigen Übersetzung der mitgereisten Deutschlehrerin Maryla Król-Jankowska wurde Theorie vermittelt, danach durfte in der Werkstatt gemessen, geschraubt und repariert werden. M. Krol war als junge Deutschlehrerin auch 2003 das erste Mal in Paderborn, das sie inzwischen fast wie eine zweite Heimat schätzen gelernt habe, so wohl fühle sie sich hier.

In der zweiten Woche begleitete der ehemalige Rektor Tadeusz Budzisz, Initiator dieser Kooperation und jetzt EU-Koordinator an seiner alten Berufsschule, die Gruppe. „Es sei wichtig für die jungen Männer, das deutsche System einer so praxisnahen Ausbildung kennen zu lernen, so T. Budzisz. Ein wenig Theorie vermittelte auch Angela Bender von der Stiftung Bildung & Handwerk. Es sei wichtig, durch einen Vergleich der Bildungssysteme den jungen Menschen die Vorteile der dualen Berufsausbildung aufzuzeigen und ein facettenreiches Bild vom Nachbarland zu vermitteln. Für weitere Anregungen sorgten Betriebsbesuche bei den Unternehmen Claas in Harsewinkel und VW in Kassel. Stadtführungen, Besuche in der Autostadt Wolfsburg, Sportangebote im Ahorn-Sportpark und eine Führung durch das Heinz-Nixdorf-Museumsforum vermittelten weitere Informationen zur Lebens- und Arbeitswelt in Deutschland. Und die polnischen Berufsschüler? Sie würden sofort wieder nach Paderborn kommen, so gut habe ihnen der Aufenthalt gefallen.

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