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Nachrichten für Unternehmen

Fachkräfteeinwanderungsgesetz verschoben

Ende 2018 sollte das Fachkräfteeinwanderungsgesetz verabschiedet werden, nun wurde es bis auf Weiteres verschoben.

Laut einer Studie von Bertelsmann von Februar 2019 benötigt Deutschland jährlich 260.000 Zuwanderer aus Nicht-EU-Ländern, um den Fachkräftemangel in den Griff zu bekommen. Vor allem der demographische Wandel ist dafür verantwortlich: Viele Fachkräfte gehen in Rente und es werden weniger nachrücken. Dieser Mangel erfordert eine Qualifizierung der deutschen Arbeitnehmenden als auch Zuwanderung aus anderen Ländern, besonders aus Nicht-EU-Ländern. Um die Einwanderung für Nicht-Europäer zu vereinfachen, sollte im März 2019 das Fachkräfteeinwanderungsgesetz beschlossen werden. Dadurch sollten die Maßnahmen, die ein Nicht-Europäer zur Anerkennung seiner Berufsausbildung durchlaufen muss, attraktiver und praxistauglicher gestaltet werden. Hinzu sollte die Möglichkeit auf Einreise für die Arbeitssuche kommen. Einwanderer mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung dürften so für sechs Monate einreisen, nach einem qualifizierten Job suchen und sogar bis zu 10 Wochenstunden in einem Beruf Probe arbeiten, solange sie ihren Lebensunterhalt selbst finanzieren können. Viele Unternehmen hätten dieses Gesetz begrüßt, um ihre offenen Stellen zu besetzen. Nun ist das Gesetz auf unbestimmte verschoben. Unternehmen aus dem IT-, Pflege- und Handwerksbereich sind besonders betroffen. Auf lange Sicht werden in diesen Bereichen laut der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) 1,6 Millionen Stellen unbesetzt sein.

IG Bau fordert Pflichtpraktikum für Schülerinnen und Schüler im Handwerk

Aufgrund des Lehrlingmangels sollten Schülerinnen und Schüler ein Pflichtpraktikum im handwerklichen Bereich absolvieren, um für Handwerksberufe begeistert zu werden.

In 2018 gab es im Handwerksbereich erstmalig mehr Ausbildungsstellen als Bewerber. Der Gewerkschaftsvorsitzende der IG Bau, Dietmar Schäfers, führt das auf die fehlende Begeisterung der Schülerinnen und Schüler für das Handwerk zurück. Um diese zu schaffen, müssten die Berufe bekannter gemacht werden. Sein Vorschlag ist ein Pflichtpraktikum im Handwerksbereich, das zwischen der 7. und 12. Klasse angesetzt wird. Er erhofft sich so, dass sich auch an der Mentalität der Gesellschaft etwas ändert, und eine Ausbildung nicht länger geringwertiger als ein Studium angesehen wird.

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