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Nachrichten für Unternehmen

Beschleunigtes Fachkräfteverfahren 2020

Ab 1. März 2020 tritt das Fachkräfteeinwanderungsgesetz in Kraft und damit verbunden das beschleunigte Fachkräfteverfahren. Ab dann soll nicht nur der Weg für Fachkräfte aus Drittstaaten, die in Deutschland arbeiten möchten, erleichtert werden, sondern auch für Unternehmen, die diese Fachkräfte einstellen möchten.

Ab 1. März 2020 tritt das Fachkräfteeinwanderungsgesetz in Kraft und damit verbunden das beschleunigte Fachkräfteverfahren. Ab dann soll nicht nur der Weg für Fachkräfte aus Drittstaaten, die in Deutschland arbeiten möchten, erleichtert werden, sondern auch für Unternehmen, die diese Fachkräfte einstellen möchten. So soll die Dauer vom Verwaltungsverfahren bis hin zum Visum deutlich verkürzt werden. Der Ablauf für Arbeitgeber sieht ab März wie folgt aus:

  1. Unternehmen schließen eine Vereinbarung mit der Ausländerbehörde. Diese beinhaltet die Bevollmächtigung und Verpflichtungen des Arbeitgebers, der Fachkraft und aller beteiligten Behörden und eine Beschreibung der weiteren Abläufe inklusive Fristen.
  2. Die Ausländerbehörde unterstützt Unternehmen während des Verfahrens und holt die Zustimmung der Agentur für Arbeit ein.
  3. Wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, gibt die Ausländerbehörde eine Vorabzustimmung und veranlasst einen Termin für den Antrag des Visums innerhalb von drei Wochen.
  4. Nach dem Antrag des Visums wird innerhalb von drei Wochen eine Entscheidung getroffen.

Das beschleunigte Fachkräfteverfahren ist für die Unternehmen kostenpflichtig. So fallen eine Gebühr von 411 € für das Verfahren, 75 € für das Visum und weitere Gebühren für die Anerkennung der ausländischen Qualifikation an.

Absolventen deutscher Auslandsschulen als Chance für Deutschland

Der WDA (Weltverband Deutscher Auslandsschulen) sieht in der Anerkennung aller Abschlüsse, die von deutschen Auslandsschulen angeboten werden, eine Option, mehr Fachkräfte für Deutschland zu gewinnen.

Nachdem das Fachkräftezuwanderungsgesetz zunächst auf unbestimmte Zeit verschoben wurde, diskutieren die Parteien nun über umsetzbare Gesetzesentwürfe, denn der Bedarf an Fachkräften – auch aus Drittstaaten – steht fest.

Eine weitere Option, Fachkräfte für Deutschland zu gewinnen, sieht der WDA (Weltverband Deutscher Auslandsschulen) in der Anerkennung aller Abschlüsse, die von deutschen Auslandsschulen angeboten werden. Dazu zählen unter anderem das Deutsch Gemischtsprachige Internationale Baccalaureat (GIB) und das deutsche Sprachdiplom der Kultusministerkonferenz (DSD). Vor allem die Absolventen der deutschen Auslandsschulen bringen ein großes Potenzial für die deutsche Wirtschaft mit. Sie verfügen über sehr gute Deutschkenntnisse, sind hochqualifiziert, kennen die deutsche Kultur und sind oftmals mehrsprachig aufgewachsen, was ein Bonus in den Zeiten der Globalisierung ist. Es müssen jedoch weitere Maßnahmen ergriffen werden, um die Absolventen an Deutschland zu binden und eine Jobaufnahme attraktiver zu machen, so der WDA. Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz sei der erste Schritt. Dieses soll voraussichtlich 2020 in Kraft treten. Wie genau es aussehen wird, ist weiterhin unklar. 


Die Stiftung Bildung & Handwerk arbeitet in der Bildung mit den Partnerland Vietnam zusammen. Gemeinsam fördern sie die International German School Ho Chi Minh City. Mehr Infos hier.

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