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Berufsorientierung und Berufswahl

Förderung der Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten (BOP)

Das Programm "Förderung der Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten" (BOP) richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I von allgemeinbildenden Schulen. Gefördert werden eine Potenzialanalyse, die in der Regel im 2. Halbjahr der Klasse 7 stattfindet und die Werkstatttage in Klasse 8.

Das Programm "Förderung der Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten" (BOP) richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I von allgemeinbildenden Schulen. Gefördert werden eine Potenzialanalyse, die in der Regel im 2. Halbjahr der Klasse 7 stattfindet und die Werkstatttage in Klasse 8.

Mit der Potenzialanalyse sollen die Schülerinnen und Schüler angeregt werden, sich mit ihren „Talenten“, ihren schon deutlichen Kompetenzen, aber auch den noch in ihnen „schlummernden“ Potenzialen auseinanderzusetzen. Im Vordergrund stehen dabei das persönliche Erlebnis: „Ich kann etwas!“, der Spaß daran, Anforderungen zu meistern und die Ermutigung, die eigene Entwicklung (mit) zu gestalten.

In handlungsorientierten Verfahren erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit eigene Kompetenzen auszuprobieren und eigene Fähigkeiten, Neigungen und Interessen zu identifizieren. Sie lernen diese in Bezug auf erste berufsübergreifende Anforderungen zu reflektieren.

Sie werden motiviert, sich mit eigenen Zielen in Beruf und Privatleben auseinanderzusetzen und ihre Kompetenzen im Sinne des lebenslangen Lernens weiter zu entwickeln. Die Ergebnisse der Potenzialanalyse dienen als Grundlage einer sich anschließenden individuellen Förderung, die die Schülerinnen und Schüler bei ihrer Kompetenzentwicklung gezielt unterstützt. Die Ergebnisse geben erste Hinweise auf berufliche Neigungen. Eine Berufswahlentscheidung entspricht nicht der Entwicklungsphase dieser Altersgruppe und ist deshalb zu diesem Zeitpunkt ausdrücklich nicht beabsichtigt.

Am Ende einer Potenzialanalyse erhält jede Schülerin und jeder Schüler ein Zertifikat und ein Kompetenzprofil mit detaillierten Beschreibungen von Förderempfehlungen. Als Dokumentationsinstrument gilt der Berufswahlpass.

Durch die sich anschließenden Werkstatttage werden die Jugendlichen dabei unterstützt, realistische Vorstellungen über die Berufswelt und die eigenen Fähigkeiten und Interessen zu entwickeln. Die Berufsorientierung dient auch dazu, eine zielgenaue, an den individuellen Fähigkeiten und Neigungen der Schülerinnen und Schüler ausgerichtete Auswahl eines Betriebspraktikums zu ermöglichen.

Wir bieten geeignete Ausstattungen für eine sinnvolle berufliche Orientierung in realistischen Arbeitsumgebungen an. Die Schülerinnen und Schüler absolvieren praktische Arbeitsproben unter Anleitung unserer pädagogisch erfahrenen Ausbilder in unterschiedlichen Berufsfeldern.

Die „Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert.

 

 

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Auf Anfrage Förderung der Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten (BOP) Hannover Tannenbergallee 6 Mehr Info
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