Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE)


 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Rahmen der Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen haben lernbeeinträchtigte und sozial benachteiligte Jugendliche die Möglichkeit, eine Berufsausbildung in einem der zahlreichen anerkannten Ausbildungsberufe zu machen. In der Regel können diese Jugendlichen sonst, aus Gründen, die in ihrer Persönlichkeit liegen, keine Ausbildung auf dem ersten Ausbildungsmarkt absolvieren. Um ihrem erhöhten Förderbedarf gerecht zu werden, wird diese Ausbildung in einem engen Zusammenspiel zwischen den Auszubildenden, ihren Ausbildern, Sozialpädagogen und Lehrern durchgeführt. Die individuelle Förderung steht dabei im Mittelpunkt.

     

 

  • Vermittlung der fachpraktischen und -theoretischen Ausbildungsinhalten
  • Betriebspraktikum
  • Berufsschulunterricht
  • Individueller Stütz- und Förderunterricht
  • Sozialpädagogische Begleitung
  • Übergangshilfen

 

In unseren Bildungseinrichtungen bieten wir BaE in fast allen Ausbildungsberufen an. Die Palette reicht von

   

"A" - wie "Anlagenmechaniker / in" und "Änderungsschneider / in"

über

"M" -  wie "Maler - Lackierer / in" und "Metallbauer / in"

bis hin zu

"Z" - wie "Zimmerer / in" und "Zierpflanzengärtner / in"


 

 

Die Plätze in der geförderten Ausbildung werden durch die Bundesagentur für Arbeit vergeben. Wenden Sie sich an Ihre lokale Berufsberatung bei der Agentur für Arbeit!

 

Unsere Mitarbeiter vor Ort informieren Sie ebenfalls gerne. Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf!



 
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